Call for Abstracts: Feminism, Secularism, and Religion

In many religions, the symbolization of gender and sexuality is strongly institutionalized, due in a large measure to religious notions of transcendence. The religious symbolization of gender reflects an androcentric understanding of the world which hampers social change in this realm. Time and again, women* and LGBT*persons have to struggle rigorously for acceptance and equality …

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Call for Abstracts: Feminismus, Säkularismus und Religion

Die religiöse Symbolisierung von Geschlecht und Sexualität ist in vielen Religionen durch den Verweis auf Transzendenz besonders fest institutionalisiert. Sie ist Ausdruck eines androzentrischen Wissensvorrats und Weltverständnisses, das sozialen Wandel im Bereich religiöser Geschlechterverhältnisse erschwert. Frauen* und LGBT*Personen müssen immer wieder hart um Partizipationsmöglichkeiten in der Hierarchie religiöser Ordnung und um Anerkennung kämpfen. Und auch …

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Call for Abstracts: Feministische Kunst der Gegenwart

Feministische Kunst im 21. Jahrhundert ist geprägt durch eine große Vielfalt und Diversität und entzieht sich einer einheitlichen Definition. In der Bildenden Kunst, der Medien-, Installations- und Netzkunst, in den darstellenden Künsten (wie Theater, Performance, Tanz), in der Musik und Literatur behandeln queer-feministische Künstler*innen eine Bandbreite an Themen, wie z.B. Ungleichheit, Macht und Gewalt, Vorstellungen …

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Reproduktion, Generativität und Verwandtschaft – 5 Fragen

Um Reproduktionstechnologien, Generativität und Verwandtschaft geht es im aktuellen Heft der Zeitschrift feministische studien. In 5 Fragen beantworten die Heftherausgeber*innen Katharina Liebsch und Friederike Kuster auch diesmal wieder, womit sich die Autor*innen im Einzelnen beschäftigt haben, worauf Leser*innen sich besonders freuen können, wer in ein Gespräch verwickelt wurde, welche Künstler*in es uns diesmal besonders angetan hat und mit welchem …

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Ute Gerhard – Mitbegründerin der feministischen studien. Ein Glückwunsch zum 80. Geburtstag.

Als die erste Nummer der Zeitschrift feministische studien 1982, also vor fast 37 Jahren erschien, gehörte die Journalistin, Juristin und Soziologin Ute Gerhard zum Kreis der fünfzehn Herausgeberinnen. „In den Brüchen der Zeit“ hieß das Heft, es wollte „das Gewebe weiblicher Zeiterfahrungen in ihren Knotenpunkten, Ebenen und Schwachstellen sichtbar machen.“ (fs 1, 1982, 6) Mehrere …

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Gender Ideology and the Brazilian Elections

Die Wahlen in Brasilien liegen erst einige wenige Wochen zurück. Ein zentrales Politikfeld für Jair Bolsonaro ist der Kampf gegen die so genannte „Gender-Ideologie“, der in Brasilien besonders von evangelikalen Kräften getragen und forciert wird. Die Berichterstattung darüber ist freilich bereits in den Hintergrund gerückt. Aus diesem Grund veröffentlichen wir hier einen Beitrag zweier brasilianischer Kolleginnen, …

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5 Fragen – Normalisierung neoreaktionärer Politiken

Die Fragen beantwortet hat diesmal Aline Oloff. 1)     Worum geht es im Schwerpunktthema des neuen Heftes? Die Beiträge zum Schwerpunkt des neuen Heftes beschreiben und analysieren die sich gegenwärtig vollziehende Normalisierung neoreaktionärer Politiken – so auch der Titel des Heftes. Sie untersuchen, wie rechte Diskurse funktionieren und welche Bedeutung dem Rekurs auf traditionelle Geschlechterrollen und Familienverhältnisse …

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We Have to Go Beyond Identifying and Punishing Individual Men

#Metoo hat, seit der Hashtag vor etwas mehr als einem Jahr in Umlauf gebracht wurde, die Aufmerksamkeit für und die Diskussion um sexuelle Belästigung und Übergriffe am Arbeitsplatz, Sexismus, Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt weit auf der Agenda nach vorne gebracht. Doch ein Jahr danach können wir auch feststellen, dass sich die grundlegende Gewichtsverteilung zwischen Frauen* und Männern* nur …

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